Rettung wertvoller Rebbestände vor dem Aussterben
Im Rahmen seiner Diplomarbeit an der FH in Geisenheim untersucht Ben Duhr alte Rebbestände an der Obermosel, der Saar und der Ruwer. Das alte Rebmaterial wird auf dessen genetische Vielfalt überprüft. Ziel ist es, wertvolles genetisches Rebmaterial für zukünftige Generationen zu erhalten. Weitere Informationen über diese Studie
Die zukünftigen klimatischen Bedingungen für den Weinbau in Luxemburg
In diesem Projekt soll die klimatische Situation der Obermosel zunächst in der Vergangenheit analysiert werden, um dann die zukünftigen klimatischen Bedingungen in ihrer Relevanz für den Weinbau an der Luxemburgischen Mosel bis 2020 zu bestimmen... Weitere Informationen über diese Studie
Abwasserbehandlung aus der Weinproduktion
Im Rahmen der Serie „Handbuch der sauberen Produktion“ werden in diesem Projekt verfahrenstechnische Methoden zur Reduzierung der Abwasser- und Feststofffracht während der Weinproduktion an der luxemburgischen Mosel untersucht und auf Ihre Anwendbarkeit in Luxemburg überprüft... Weitere Informationen über diese Projekt
Wein und Gesundheit: Wie gesund sind die unsere Weine?
Wein ist der Bestandteil der modernen und gesunden Ernährung. Wissenschaftliche Studien, hauptsächlich im Rotweinbereich, haben dies bestätigt. Aber auch Weissweine sind, bei moderatem, regelmässigen Konsum förderlich für die Gesundheit. Eine diesbezügliche Studie über Luxemburger Weine, welches vom Weinbauinstitut in Auftrag gegeben wurde, belegt dies. Die Studie wurde vom Landwirtschaftsministerium finanziert. Weitere Informationen über die Studie "Wein und Gesundheit"...

Klimatische Klassifizierung der Weinberge
Mit der Erstellung der geländeklimatischen Karten für Luxemburg wird gezeigt, dass es möglich ist, Weinbaustandorte im Hinblick auf die Güte geographisch zu differenzieren. Neben dem Standort gibt es aber auch noch andere qualitätsbestimmende Faktoren wie Bodenart, Kulturführung und Kellertechnik. Die Darstellung der geländeklimatischen Verhältnisse bringt das natürliche Potenzial des Standortes zum Ausdruck. Die Karten eigenen sich deshalb insbesondere als Beratungsinstrument für eine standortoptimierte Sortenwahl. Das Weinbauinstitut gewährt auf Anfrage den interessierten Betrieben Einsicht in die Karten der klimatischen Klassifizierung. Weiter Informationen über die klimatische Klassifizierung der Weinberge ...

Anbau von Rebsorten für Versuchszwecke
Durch die neuen rechtlichen Bestimmungen wird die Möglichkeit gegeben, andere, derzeit zur Weinherstellung in Luxemburg nicht zugelassene Weinrebsorten zu Versuchszwecken anzupflanzen. Ziel ist es, schneller Erfahrungen über deren Anbaueigenschaften sowie Angaben über die Weinqualität zu bekommen. Derzeit wurden im Rahmen dieser Gesetzgebung schon die Rebsorten Regent, Merzling sowie Sauvignon blanc angepflanzt. Weitere Informationen über den Versuchsanbau von Rebsorten.

Abgrenzung der Großlagen
Die Vielzahl der im Kataster eingetragenen Lagen verwirrt teilweise den Konsumenten. Ziel dieses Projektes ist es, den interessierten Winzern eine einfachere Möglichkeit bei der Benutzung der Lagennamen zu geben. Die Benutzung der im Kataster eingetragenen Lagen bleibt selbstverständlich erhalten. Das Weinbauinstitut hat als Diskussionsgrundlage einen Vorschlag einer solchen Abgrenzung veröffentlicht. Weitere Informationen zum Großlagenprojekt.

Geographisches Informationssystem für den Weinbau
Seit einiger Zeit sind graphische Flächenverwaltungsprogramme erhältlich welche die Handhabung von Katasterplänen, topographischen Karten sowie Orthophotos (entzerrte, georeferenzierte, digitale Luftaufnahmen) auf dem Computerbildschirm ermöglichen. Solche Programme werden landläufig als GIS (Geographisches Informationssystem) bezeichnet. Diese neue Technologie wird zur Verwaltung der Weinberge benutzt. Weitere Informationen zum Weinbau GIS.

Umfrage über die Entwicklung der Weinbaubetriebe
Im Jahre 2005 wurde eine Umfrage über die zukünftige Entwicklung der Weinbaubetriebe durch das Weinbauinstitut in die Wege geleitet. Ziel dieser Umfrage war aber auch die Meinungen der Winzer sowie das Interesse an Weiterbildungsveranstaltungen zu erörtern. Die Veröffentlichung der Auswertung.
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